E,
ü
AD
Ärjei
W
ün»
W
, 5j
M
>kl!k»
!I!>^
i>rj^
iik?
Pk!
?>
S-
Der XU- Abschnitt. 249
Cubicwurzel aus 6 hat m ff -r Ziffern, und wennman von den hohem Ziffern dieser Wurzel eben soviele abnimmt, als man von den hohem Gaffer derCubiczahl abgenommen hat; so machen diese eineZahl aus, wovon die niedrigste Ziffer zur Ordnung
n
« gehört. Man setze diese Zahl — K, den übrigenTheil der Cubicwurzel — , so ist /L ^ K ff-
z» r« »
undO —Id^ff-zid^. ^ ff-zkd . ff-Dem-
;» ;n
nach ist Id ^ ganz in dem hohem Theil ^ derCubic-
N
zahl L enthalten; wenn aber die Zahl Id nur um eineEinheit der Ordnung » vermehrt wird, so ist (Id ff 1 ) *
-r
> L. Denn es ist i > in, weil die Zahl-" nur «
» -r ir
Ziffern hat, ( 18 y §. 4.) also ?d ff i > !< 4 -
n -r zn n
oder (Idg- >) > Idff»-, mithin (Idff i)' > (Id ff ch',
ZN
oder (Id ff i)? > L.
Nun sey a die Cubicwurzel aus id, so weit sichdiese in ganzen Zahlen angeben läßt, so ist a' dieje-nige unter den kleinern vollkommenen Cubiczahlen,welche der Zahl ^ am nächsten kommt, und ^ kannnicht grösser als Id seyn. Denn wäre a nur um Eins
ZN ZN
grösser als Id, also a — Idffi; so wäre a - — (Id ff i)'!> L, welches der Voraussetzung entgegen ist, weil
z» ;»
nicht grösser, als und ^ < O ist. Ferner
sey4-a'--<s; so ist 4-: ff F, I-«' ff ^
Q 5 und