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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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247
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E. Die XII. Abschnitt. 247

i»v, ist, so ist die Anzahl der Elasten m. Hatte nun>>«, die Cubicwurzel weniger als », Ziffern, wäre die Zahl>, ch dieser Ziffern »» »; so wäre die Anzahl der Zif-^ fern der Cubiczahl nicht grösser als zm z-r, alsohätte man nicht mehr, als u» n Elasten. HätteDj, dagegen die Wurzel mehr als m Ziffern, wäre dieZahl dieser Ziffern m ; so wäre die Anzahlder Ziffern der Cubiczahl nicht kleiner als z( m st-»)!i«2 z»2 zmst- z(-r 1) st-1. -Dem-

nach hätte man m st- » Elasten, und beydeö widcr-spricht der VorauSseHung.

A- Ist die Anzahl der Ziffern der Cubiczahl nichtkiz, durch z theilbar, so sey sie zm st- /», und ^ <! z,^ mithin die Anzahl der Elasten >« st- >. Wäremin die Anzahl der Ziffern der Wurzeln kleiner, wäresie m st- I so wäre die Zahl der Ziffern derCubiczahl nicht grosser, als z(m st- >) z», undm man hätte nicht mehr als mst-1 » Classn. Wäre. dagegen die Zahl der Ziffern der Wurzel grösser alsr» st- i, wäre sie »r st- l st- ; so wäre die ZahlM der Ziffern der Cubiczahl nicht kleiner als z (»»st-ist-»)D 2, also nicht kleiner als zr» st- z» st- i, und man^ hätte nicht weniger als m st- i st- rr Elasten, bendeSWiederum gegen die angenommene VorauSseHung.

207 §.

^ wird die Wurzel um Eins vermehrt, soE wachst die Cubiczahl tun die dreysache Sums^ nieder vorigen Wurzel und ihrer (Ouadrac-zahl, und übcrdem noct) um Eins.

Beweis. Denn es ist (A-st-1)^ K' st--h st-1. (204 H.) Weil nun K' die Cubiczahlvon ^ ist, so wächst diese Cubiczahl um z(!<stst<^)st-i,^ wenn um Eins wachst.

Ä 4

Wenn