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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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Der XI. Abschnitt.

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0,4472156

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-^- - 0,6324555;

202 §.

Wofern der Fall vorkommt, daß man aus einerWurzel, die für sich schon irrational ist, von neueneine Quadratwurzel suchen soll; so kann man dieRechnung nur auf das bekannte Stück der gegebenenIrrationalzahl anwenden. Es sey die gegebeneIrrationalzahl, >,1 ihr bekannter rationaler Theil,und n der unbekannte irrationale Theil, so ist

-- /(mst-^r), oderi st-^ ).

Mansche 1 st- ^ i st- e, so ist /k.

^»r st-e^-« und I -i- 1 st- 2e-t- e», al-

»r

so ferner (2 st-e)--, und e -^-

«r (r st- e) m

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(i st-ste)M1

Diesemnach ist e <-, und weil

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^ 7- gefunden wird, so hat

I st- ^ e l st- ste

man auch e s i/V also e >

-»V. ist- >

i i - 4 - ), oder e > ^->

Kann man nun voraussehen, daß Är in Verglei-chung mit m sehr klein sey, so gehört die höchste Zif-Rarlk.Mach.Tb.l. O. fer

- -i-1