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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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242
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242 Anfangsgründe der Rechenkunst.'

frr des Quadrats der Zahl — zu einer viel niedrk-

2 M

gern Decimalordnung, als die höchste Ziffer der Zahlselbst; also werden die höher» Ziffern der Zah-len-und — — ^-nicht verschieden seyn,

2 M 2 >« 4 -/r^

und um so mehr muß die höchste Ziffer der Zahl e

x . —

mit der höchsten Ziffer der Zahl — zu emerley De«

2 M

cimalordnung gehören. Weil nun /k —

-s- e/'r» war; so erhellet, daß die höhern Ziffern derZahl mit den höhern Ziffern der Zahl /R. bisauf diejenige Übereinkommen, die mit der höchstenZiffer der Zahl c/'m zu einerleyDecimalordnung ge-hört. Aber diese höchste Ziffer der Zahl m ge-hört mit der höchsten Ziffer der Zahl —/m zu ei-

uerley Decimalordnung: demnach berechne man ^mauf so viele Ziffern, bis die letzte mit der höchsten

Ziffer der Zahl zu einerley Decimalordnung

gehört, so hak man /K in eben so vielen Ziffern rich-tig gefunden. Weiter zu rechnen wäre überstüßig,weil die folgenden Ziffern der Zahl ^m mit den Zif-fern der Zahl /!< nicht mehr überein kommen.

Ein Beyspiel hievon wäre, wenn man die Qua-dratwurzel aus 1/2 oder /^2 suchen sollte. Im200 H. ist ^2 — l,4 lg21z;6 gefunden, und wennman diese Zahl — m setzt, so gehört die höchste Zif-fer von n zur neunten abnehmenden Decimalord-

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