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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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234
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2Z4 Anfangsgründe der Rechenkunst.'

Setzt man so die Rechnung für alle fogende Claf.sen fort, so findet man alle Ziffern der gefuchtenWurzel; weil die im 194 §. vorgctragenen Schlüssejedesmahl beweisen, daß die so gefundene folgendeZiffer, welches die letzte der Wurzel seyn würde,wenn die gegebene Zahl nur so viel Classen Hatte, alsman bis dahin in Rechnung angenommen hat, zugleichdie nächstfolgende Ziffer der gefuchten Wurzel sey.

Bliebe ein Rest übrig, so müste er kleiner seyn,als die doppelte gefundene Wurzel um Eins vermehrt.Ob übrigens vielleicht ein Rechnungsfehler einge-schlichen sey, prüft man durch eine ähnliche Probe,wie bey der Division: wenn nemlich die gefundeneWurzel quadrirc und der etwa übrig gebliebene Resthinzu addirt wird, so muß die gegebene Zahl gefun-

Epempcl.

45!52l87l56j2ZL- 36

6747 ;

. 9 Z 2

889^ 20-.A6z87

^ r

5376 2k/Z-l-

, 101156

944O9 2K/Z-1-/Z

, 674725

2^- 1Z494

6747252^/Z4-/Z^.

0

den werden.

i89§.