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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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Der Xl. Abschnitt.

198 §.

Die Ausziehung der Quadratwurzeln wird er-leichtert, wenn, man Tafeln zur Hand hak, worindie Quadratzahlen für solche Wurzeln, die aus dreybis vier Ziffern bestehen, berechnet sind. Im fol-genden wird eine Sammlung MarkemarischerTafeln, welche unter dem Nahmen der Trigons-merristhen Tafeln am meisten bekannt sind, aus-führlicher beschrieben werden, wovon man mehrererhcils vollständigere theils nicht so vollständige Aus-gaben hat. Zn der bVolsfifcken Ausgabe derTrigonometrischen Tafeln sind die Quadratzahlen fürdie Wurzeln von r bis 1002 berechnet; auch stehekdiese erste Chiliade in H. Lamberts Zusätzen zuden Loganrhnnfchen und TrigonometrischenTabellen: Berlin 1772. Hat man dergleichenTafeln zur Hand, so findet man in denselben ohnealle Rechnung die Wurzel selbst, oder doch ihrenrationalen Theil in ganzen Zahlen, so lange die ge-gebene Quadrakzahl nicht mehr als 6 Ziffern hak.Zn andern Fallen, wenn die Quadrakzahl mehr als 6Ziffern hat, kann inan dennoch die Rechnung verkürzen,wenn inan, nachdem die gegebene Quadratzahl ge-hörig in Elasten eingetheilt ist, von den Ziffern derdrey höchsten Elasten die nächst kleinere Quadrakzahl,welche rnan in den Tafeln findet, abzichet, und ihreWurzel für den schon bekannten Theil der gesuchtenWurzel annimmt. Mit der übrigen Rechnung wirdalsdenn nach den Regeln des vorigen §. verfahren.Wäre die Zahl gegeben, so könnte

man die Quadratzahl 751689 867^ aus den Ta-feln nehmen, und übrigens so rechnen.

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