L26 AnfangsgrünDe derRechenkimE.
7^ < 58, und 8* > 58 ist, so folgt, daß /;z7 ff- einen Bruch sey, der kleiner als : ist.i94 §-
wenn man e:no, zwey oder mehr vonden Hähern Eiassn einer Duadrarzabi^ alleinfrrr sich als emc Duadraczal-l vi'lraet)ccr, unddaraus die Wurz.. ju.'kn; js sn:d die Z fferndieser Würzet omerlcy m r «0 viel von den Hä-hern Ziffern der Duadracrvurzel aus H, alsman Dassen genonuncu yar.
Bcreers. Wenn man ». höhere Elasten abge»nominen hat, und die Zahl E^aus »r 4. ,r Elastenbesteht; so machen die »< hohem Elasten eine Zahlaus, wovon die niedrigste Ziffer zur Ordnung 2,r ge-
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hört. Es sey also diese Zahl — der übrige Theil
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der Quadratzahl — 6, so ist ^ ff- H. DieQuadratwurzel aus (hhat m 4- -r Ziffern, und wennman von den hohem Ziffern dieser Wurzel eben soviele abnimmt, als man von den höher« Elasten derQuadratzahl abgenommen hat; so machen diese eineZahl aus, wovon die niedrigste zur Ordnung -r ge-
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hört. Man sehe diese Zahl — Id, den übrigen Theil
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der Quadratwurzel — r-, so ist / K ff- r-, und
2 -r -r 2 >r
Eh— Id^ ff- 2 Id.ff- Demnach ist Id ^ ganz
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r>t dem hohem Theil des Quadrats (^enthalten:
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wenn aber die Zahl Id nur um eine Einheit der Ord-
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nung rr vermehrt wird, so ist (Id. ff- r)^ >
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