Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
215
Einzelbild herunterladen
 

Die XI. Abschnitt.

2lZ

^ Der XI. Abschnitt.

Die Regeln.

isrstii nach welchen man aus jeder Zahl die

. ^ §^t>enn zwo Zahlen gleich sind, so sind ihre Qua-»lw drat- nnd Cubiczahlen gleich, auch ist die

M Quadrat und Cubiczahl einer grossem Zahl grosser,^., 1 , als die Quadrat- und Cubiczahl der kleinern. (Z 2 .

Z5 H.) Demnach sind' auch Quadrat- und Cubic.Wir, wurzeln aus gleichen Zahlen gleich groß, und diest Quadrat- und Cubicwurzel einer grossem Zahl istM s/- grösser, als die Quadrat - und Cubiczahl einer klei-nernZahl.

^ Die Quadrat - und Cubiczahl einer ganzen Zahl

st,, ist ebenfalls eine ganze Zahl und grösser als die Wur-st zel. Die Quadrat - lind Cubiczahl eines Bruchs ist

Hst,, ein solcher Bruch, dessen Zahler und Neuner Qua-

^, i drat- und Cubiczahlen vom Zahler und Nenner der

h ^ Wurzel sind; demnach sind die Quadrat - und Cubic-

^st ^hl eines uneigentlichen Bruchs wiederum uneigent-

'' ,j liche Brüche, und grösser als ihre Wurzel: dagegen

stst ist die Quadrat- und Cubiczahl eines eigentlichen

st ^ Bnichs ebenfalls ein eigentlicher Bruch, und kleiner

' ' als die Wurzel. (i o8§.)

Die Quadrat- oder Cubiczahl eines Products istdas Product aus den Quadrat- oder Cubiczahlen der

Faktoren. Denn es ist (aüc)^^nöc.aüc

und (aLr)' aLr . aüc. aüc - man über-

Quadratwurzel findet.

184 §.

O 4

sieht