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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
214
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LI4 Anfangsgründe der Rechenkunst. 1

Auch verhalt sich die Differeuz des zwei-ten uird ersten Gliedes zum ersten Glieds, wiedre Differenz des leyteu und ersten Gliedes >zrrr Sumine aller Glieder weniger das lerne.

Beweis des i. S. Wenn vor r bis zum.f-ersten Glieds, -- Glieder vorangehen, so ist ? das(> -j- r)te Glied, das erste /i mitgezählt, und manhat ? Wenn ferner nach 1' bis <2. noch

»r Glieder folgen, (2 mitgezahlt, so ist das(»- -tz i ?r)te Glied, also . iZ. Wenn

endlich nach tchbis zum letzten Gliede V wiederumGlieder folgen, das letzte mitgezahlt; so ist die An- ^zahl aller Glieder der Progression 2 n -s 1 rr,und VA, also AxV

Es wird aber auch kx 0 gefunden,

demnach ist l' x tch /i x V.

Beweis des 2 S- Es sey 8 die Summe al-ler Glieder der Progression, vom ersten Gliede Abis zum letzten V . A, wenn die Zahl aller

Glieder rr ist, so hat man 8 V A -f- mAch .... M""- ' . A -l- A; 8 A

.. -tz -tz

Man mnltiplicire die erste Reihe 8 V mit sofindet imin das Product 8 A, mithin erhaltman m (8 V ) ^ 8 A. Man subtrahire aufbeyden Seiten 8 V, so findet man (m i)(8-V) ^8-A-(8-V) --V_A,(2y§.)und das giebt »r r : i V A : 8 V, oderauch mA A: tV V A: 8 V.

Der