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Anfangsgründe der Rechenkunst.
von einerley Art ist, so verhalten sich die(Quotienten ebenfalls rvir die Dwidenda.Beweis. Die Quotienten sind nun Zaklen, und
wenn man — — — /Z seht; so hat
man . V, L — /Z. V, mithin V — —
«
6 ^--- —. Daraus folgt /V — . i;, und —
ü
/Z
oder : ü — « : /Z.
!?2 §.
wenn alle vier Glieder einer Proportion
F — t7: /) von einerlei Art sind, so kannman die beydcn micclern Glieder verwechsln,Und es ist auch s^«'»/rr/aua'o^L — .Deine richtige Proportion.
k
Beweis. Wenn - - ist, so ist
e k ^ r
auch (i6; §.)al,oL - — . i;,
? - ? e
und - . v. Es ist aber — . L : —
p ^ (Z
. v — L: O, der Bruch
mag rational oder
irrational seyn, (170 §.) also auch ^ : L — 6: v.
^75 §.
NAilriplicirt man gleiche Grossen mit un-gleichen rationalen, oder irrationalen Zahlen« mid /Z, so verhalten sich die pcoducre, wiedie Multiplicaroreu.
Beweis.