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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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Anfangsgründe der Rechenkunst.

von einerley Art ist, so verhalten sich die(Quotienten ebenfalls rvir die Dwidenda.Beweis. Die Quotienten sind nun Zaklen, und

wenn man /Z seht; so hat

man . V, L /Z. V, mithin V

«

6 ^---. Daraus folgt /V . i;, und

ü

/Z

oder : ü « : /Z.

!?2 §.

wenn alle vier Glieder einer Proportion

F t7: /) von einerlei Art sind, so kannman die beydcn micclern Glieder verwechsln,Und es ist auch s^«'»/rr/aua'o^L .Deine richtige Proportion.

k

Beweis. Wenn - - ist, so ist

e k ^ r

auch (i6; §.)al,oL - . i;,

? - ? e

und - . v. Es ist aber . L :

p ^ (Z

. v L: O, der Bruch

mag rational oder

irrational seyn, (170 §.) also auch ^ : L 6: v.

^75 §.

NAilriplicirt man gleiche Grossen mit un-gleichen rationalen, oder irrationalen Zahlen« mid /Z, so verhalten sich die pcoducre, wiedie Multiplicaroreu.

Beweis.