Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
201
Einzelbild herunterladen
 

«S'

Der X- Abschnitt.

k

!H°l

ö l >7

i!«r

6 / 7 /

4

«!

angenommen wird, mithin

k 7

2or

(ss ^ m' ^ Xch".'?

Man setze -^ . A k',

'? - - L.

.11 6, und nehme A : 6 -- I' : kr an,

^ ^ « . w > n -j- 7 '

so ist uberdenr A: H v : kr und-tr

ru ?» m

rr -!- i -.. sr

-II ? : kl; (n. z.) auch ist I? >

und k' <

72 -j- I

rr -j- i

r«

m

also kl

»2

6 und kr <

172

72

L (166 §.) mithin allemahl IrII g--,

>7 ' - 71

so daß ^> <!II ist. Aber auch 6------II -s- i-

' 1» , A

und allemahl 1- < 6, also ilrll0 : II (i 64 ch)

- i/r '

und kr0, (166 §.) mithin -V : ll k : 6, oder

? I>

A:k--. .V : - . il. .

^ ^ I'

-;.) Hätte man L und I! -mir^- divid'.ra, es

r / ^ '

mag -7 eine rationale odergrrationale Zahl, se^n;

- r> ' ^ 7> ' - I

I', » - -

. 6;

<L

so setze man A : ^ ^ ^

so hat man A - -- . ?, und II . 6,

also /k : k - I? : 6, (n. oder A : L -

771 §.

Dividirr man ungleiche Grossen ^und i?mir einerlei dritten Grösse /H die mir jenen

N 5 von