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<> Der X. Abschnitt-
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Beweis. Es fey « . A — ?, und /Z. ^ — p,so ist « — i, und /Z — i« Ferner hat? /?
man?:/? — —-- : -- (171 §.) also ? : 5— « : B, oder c« . A : ^ . A — «: /Z.
i?4 §.
Dividier man gleiche Grössen mir unglei-chen rationalen oder irrariona:eu Zahlen ^uns <s, oder auch mir ungleichen Größen, diemir den Dividcndis von cinerley 2 lrt sind; soverhalten sich die Muoneiiccn uingekchrr, wiedie Divisoren.
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Beweis. Es sey — <i>, und — A;
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so ist ll — . O, und O — F. Daraus folgt
und -—.^, also —- — -7,oder ^: -i. " S ^
Wenn die Divisoren Zahlen sind, so sind dieQuotienten mit den Dividendis von einerlei,. Art.Sind dagegen die Divisoren mit den Dividendis voneinerley Art, so sind die Quotienten Zahlen. Setzt
v v ^ ^
man nun — — — /Z, so hat man wie--
a F /Z
derum O — « . al — B . F also ci — — . F, und
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1 — —, oder c/: ^ — /Z:
0 «
^74 §»