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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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203
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<> Der X. Abschnitt-

22Z

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F,

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Beweis. Es fey « . A ?, und /Z. ^ p,so ist « i, und /Z i« Ferner hat? /?

man?:/?-- : -- (171 §.) also ? : 5 « : B, oder c« . A : ^ . A «: /Z.

i?4 §.

Dividier man gleiche Grössen mir unglei-chen rationalen oder irrariona:eu Zahlen ^uns <s, oder auch mir ungleichen Größen, diemir den Dividcndis von cinerley 2 lrt sind; soverhalten sich die Muoneiiccn uingekchrr, wiedie Divisoren.

O I)

Beweis. Es sey <i>, und A;

K 6

so ist ll . O, und O F. Daraus folgt

und -.^, also- -7,oder ^: -i. " S ^

Wenn die Divisoren Zahlen sind, so sind dieQuotienten mit den Dividendis von einerlei,. Art.Sind dagegen die Divisoren mit den Dividendis voneinerley Art, so sind die Quotienten Zahlen. Setzt

v v ^ ^

man nun /Z, so hat man wie--

a F /Z

derum O « . al B . F also ci . F, und

^ /3 «

1, oder c/: ^ /Z:

0 «

^74 §»