2oo Anfangsgründe der Rechenkunst.
i?o §.
wenn man zwo Grossen ^ und die voneinet ley Art sind, mir einerlcy rationalen oderirrationalen Kahl nniltiplicirr, oder dividier;so verhallen sich die producre wie die N nihriplicanda, und die (Duorienren, wie die Di-vrdenda.
Beweis, i.) Es ist ^ ^ : ?>, als»2 ^ : 2 — A,: ll, (168 §.) mithin aus eben demGrunde z /V: z ^ : jz - s. f. Es sey n eineganze Zahl und ,r /V: » ll — /V: n, st folgt aus die-ser Proportion allemahl auch (w -i- r) ^ : (u-i- r) ll
— X : k. ( 168 §.) 'Aber die Proportion : »ll
— iV : ist wahr, wenn u die Zahl 2 oder z bezeich-
net, also ist sie für jede andre ganze Zahl 4, 5, 6, 7,u. s. s. ebenfalls richtig. .
2.) Wenn also auch r« eine ganze Zahl bezeich-
^ ^ k ^ 1;
net, st ist . — — m . — : zu. —, (st. 1.)?» r» m r»
zX 1;
oder — : — — -X : ll.
zu ru ^
z.) Ferner ist u . — : u
(n. r.) und —> : — — A.
u ir «z m
— X:—v —.X:L.
k ^ A.
r/r zu zuk, (n. 2.) also
zu iu
4.) Wenn — eilte Irrationalzahl bezeichnet,
oder welches einerlei ist, weirn ? und (^incommen-surable Grössen sind; st findet man allemahl ? —
u i
—K, so daß K < —ist, wie groß auch »r
aiige-