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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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196
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iy6 Anfangsgründe der Rechen kunst.

Denn wäre für einen gewissen Werth m noch H D

> kl, so nehme man m nochmahl so groß an:rrr

alsdenn muß auch n wenigstens nochmahl so groß

-r

werden, (159 §.) mithin wird kl wenigstens

nicht kleiner, wogegen,^I) halb so groß wird, alsvorher. Fahrt man demnach so fort die Zahl M zu

verdoppeln, so wird endlich O < kl, also

M

M

auch r- < kl

-rr

Alsdenn istv-l- LchR.

t>O ch r-, mithin A > (?.

Wäre 8 < k), so könnte inan 8 -s- kl D se-

Hen, und man hätte A 8 -j- K, L 8

?r

-tt

rrr

ss- kl -k Nlin aber kann m so groß genom-

«r

men werden, daß 8 kl wird, so ist auch

K »r »r

I< <kl, umhin L < O.

^ 167 §.

Vpenn die Proportion .8 ( 7 : D rich-tig ist, so bar nian auch in umgekehrter (Deh-nung F: D: t 7 . ^

Beweis. Weil nemlich ^ -8 -l- 8., 0

ru

rn

-I) -k -9 und 8. < ^8, und r < ^,k) seyn muß,

was auch m für eine Zahl bezeichnet; (16; §.) so ist

rn

6- _ k) und v

r«

(L - also" 8

^-8