Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
194
Einzelbild herunterladen
 

194 Anfangsgründe der Rechenkunst.

Alödenn wäre

l)

, und vermöge de?'

Voraussetzung bleibt allemahlL - r-

^ - 8 .

mithin wäre nunmöglich ist.

0

1)

, welches uw-

0 ^

Wäre dagegen > so könnte man wie-

derum die Zahl m so groß nehmen, daß der rationale

c ^ .

Theil des Quotienten grösser als würde.(l6i §.) Alödenn hätte man > ,

und zugleich --, mithin wäre

ä. - 8.

O

L

8

> welches ebenfalls unmöglich ist.

Weil nun vermöge dieser Schlüsse weder

e ^ e

2 > noch Am kann, so ist 4 :8

-- L: O.

r6; §.

N)enn das Verhältnis) ^: -8 dem Verhält-nis) D gleich ist, und man alödenn von 7?und D ähnliche aliquote Theile nimmt, somüssen diese in und (7 gleichviclmahl enthal-ten scyn, die Divisionen mögen aufgehen,oder nicht, wenn nur richtig so dividirc .wird, daß die Reste kleiner als die Divisoren

Beweis, ^

dleiden.

'