Der X. Abschnitt. 191
Beweis. Weil ^ < — angenommen wird,
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so sey ^ -s- v und man nehme die Zahl »r
so groß an, daß — -< r werde. Wenn man nun
der rationale Theil vom Exponenten des Verhältnis-ses : L; vermöge der Voraussetzung iß überdem
Wenn eine Größe gegen k eben so groß iß,als eine dritte L gegen die vierte 0; oder wenn diezweyte 1! in der ersten ^ eben so vielmahl enthalteniß, als die vierte 1) in der dritten ( ; so ist das Ver-hältnis : 6 eben so groß, als das Verhältniß L:I);und diese Gleichheit zwcyer Verhältnisse heißt einegeometrische Proportion, oder aus den imrzz §. angeführten Ursachen schlechthin eine Pro-portion. Die Grössen H,, k, L, O, heissen dieGlieder der Proportion, oder auch geometrischeProporrionalgrofsen, und das erste und dritte,so wie das zweyte und vierte, werden gleichnahmi-
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vermittelst der Dlvlsion ^ - — 8 gefunden
hat, so ist k. < —?>. also >— —, mithin auch
< v. Ferner »st und —
ll «r 1-
-h r, also
-h r. Weil
-h r, also
aber » >
war, so erhält man
> jU. ( 28 §.)
162 §.