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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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180
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»8o Anfangsgründe der Rechenkunst.

dritte, und abermahl v addirt giebt das vierte, u. f. f.bis man auf V kommt. Dies giebt die Regel:Man dividlre die Differenz des ersten undletzten Gliedes durch die Zahl der Glieder, dienach dem ersten in der Progression folgen sol-len, also durch eine Zahl, die um i grösser ist,als die Anzahl der gesuchten Mittlern Grös-sen. Der (Quoritnc zum ersten Glieds addirtgiebt das erste der Mittlern Glieder, worausdie übrigen nach dein 149 §. folgen.

Wenn zwischen 4 und 2 5 sechsmittlere Glieder gesucht werden sol-len; so giebt die neben stehende Rech-nung das erste gesuchte 7 und diesechs gesuchten sind:

7 IO IZ 16 ly 23Wenn V < ist: so muß die

Soll man zwischen 41 z und241 sieben mittlere arithmetischeProportionalzahlen suchen; so giebtdie beygefugte Berechnung die er-ste gesuchte 404, und alle sie-ben gesuchte sind: 404, zy;,386, Z77, z68, ZZ 9 , 35 °.

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V 25^ 4

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Progression abnehmen. Man dividirt also nundie Differnz dieser Grössen ^ ^ noch mir

eben der Zahl, wie vorhin, und subtrahierden (Quotienten vom ersten Glieds umdas zweyte Glied der Progression, oder daserste gesuchte mittlere zu erhalten.

Denn es ist nun li ^ v und V ^»v(164 §.) ?llso irl)-h Vund nv^V,folglich v A V)und k ^V).

^ 41;

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73

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S(^-V) 9

L 404