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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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179
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h Der IX. Abschnitt. -79

^ Wenn wie vorhin A 12z, 0 17z

617; ist: so giebt die nebenste- A 12z-hende Rechnung ebenfalls X 149. 52

Sollte aber das erste Glied A 2,

^ grösser als das letzte gegebene 1> seyn; '

der gegebenen Grossen ^ (-^ (?) 149

-ss' vom ersten Gliede ^ sudrrahiren. Denn ist

O die Differenz der Glieder: so ist in diesem FallXA19, undL-A2O. (i49§.) Hier-V ouö folgt, (? -j- 219 und 21) ^ L, also»» undX-^-t(X-(?).

B Wenn Z9b,und L 217 A Z96

ist: so giebt die beygesügte Rech- L 217

nungXzoö^. 179

ri lll. Soll man zwischen zwoen 2

Grössen mehr als eine mittlere arith- ^ --7

^ metische Proportional - Grösse su- 89r

chcn; so kommt es nur darauf an, X zo6Z

die erste davon zu finden, weil sich durchaus die übri-gen von selbst ergeben. Diese ist allemahl das zweyte.Glied der Progression, wenn sie durch die mittlere,jg: Glieder vollständig gemacht ist, und es folgt nach

etzc dem ersten Gliede immer ein Glied mehr, als mankst mittlere Glieder sucht, weil das letzte hinzukommt.

Es sey /r das erste, ll das zweyte, V das letzte^ Glied, I) die Differenz der Glieder, und man setze, ^^ daß w Glieder nach dem ersten folgen sollen: so ist^ -j-19 und V A -sirrI9 (149 §.) voraus-

gesetzt, daß die Progression wachse. Also wird'st, n 19 V , und 19 ^ H (V A) dies giebt

L ^ (V - A). Hiezu 0 addirt giebt das

^ ' Ms dritte,

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