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^ Der IX. Abschnitt.
Die Summe ihrer aussern Glieder ist doppelt so^ groß, als das mittlere, ^ 146 §.) und aus den bey-^ den ersten wird das dritte gefunden, wenn man das, zweyte verdoppelt, uild vom Product das erste sub-trahirt. ( > 47 §.) Das doppelte zweyte Glied muß^ also grösser als das erste seyn, aus der im 147 §.schon angeführten Ursache.
149 §.
!k» Wenn ^ und 6 die beyden ersten Glieder derstetigen arithmetischen Proportion sind; so erhaltman auch das dritte, wenn man zum zweyten D denNahmen des Verhältnisses !> — /X — l) addirt, da-^ fern L grösser als ^ ist, im Gegentheil aber, wenn- inan die Differenz ^ — g von subtrahirt. Zm
^ ersten Fall werden die drey Grössen diese seyn: />,
7 ) 4- l), F 4- 2 O. Man kaim sodann die Diffe-renz 0 zum dritten Glieds aufs neue addiren: so er-^ hält man vier stetige arithmetische Proporrio-nal - Grössen, 4 - ^ -l- 2 v, 7 c 4- z O,
^ (cputtasr contiinie aritlimetice progoniongles) da^ dann die zweyte iirid dritte die beyden Mittlern sterilgen arithmetischen Proportional - Grössen ge-. nannk werden.
^ Es erhellet, daß man aus ähnliche Art fünf,sechs und mehr stetige arithmetische Proportional-es Grösse» zuwege bringen könne, wenn man dieDif--!iv ferenz jedeömahl wieder zum letzten Glieds addirt.x>' Man erhält auf solche Art eine Reihe von Grössen, wor-in jedes Glied zum nächst vorhergehenden einerlei) arith-^ metisches Verhältnis) hat, und man nennt sie einearithmetische Progression. Wäre das zweyteGlied kleiner, als das erste; so müste inan die Dif-ferenz allemahl subkrahiren, und man erhält sodanns Rarst.MmhTh.l. M eine