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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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163
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wie man ein Gewicht nicht in lauter Granen, eineLänge nicht in lauter Zollen, Linien, oder Scrupelausdrückt; es müste denn seyn, daß man hiezu einebesondere Ursache hätte. In den allermeisten Fällendrückt man eine Summe kleiner Theile, die einengrossem Theil mehrmahl enthalt, durch diese grossemTheile aus. Wenn man demnach beym Rechnenauf eine Anzahl dergleichen kleiner Theile kommt, diemehr solche Theile enthält, als auf das nächst grössereMaaß, Gewicht, und auf die nächst grössere Münzeu. s. f. gerechnet werden; so drückt man eine solcheZahl gewöhnlich durch die nächst grössere Einheitaus. Weiß man die Anzahl der Theile, die dasnächst grössere Maaß, Gewicht, u. d. gl. ausma-chen, so darf man nur mit dieser Zahl dividiren:der Quotient wird auödrücken, wie viele Einheitender grösseren Art in der dividirten Zahl, welche denkleinern Nahmen hak, enthalten sind: da dann derRest die noch übrigen Theile der kleinern Art angiebt,(47 H.) und den kleinern Nahmen behält, wofernman es nicht besser findet, dem Quotienten einenBruch beyzufügen, damit der ganze Quotient dengrossem Nahmen erhalte.

Wenn r Gr. ^ Thl.so sind Z27 Gr. Thl. ^ lzzr oderi Thl. i z Thl. r 5 Gr.

Wenn i Pf. ^0 Cent,so sind 46Z4 Pf. - Cent. 42ss^ oder42 ^ Cent. ^42 Cent. 14 Pf.

Wenn i Fuß --x Ruch,so sind 519 Fuß - ^4 Ruth. 4Z-/^ oder4 zZ Ruth. --- 4 z Ruth, z Fuß.

L » Wenn