164 Anfangsgründe der Rechenkunst. '
Wenn aber i Fnß — ^ Ruth.
so sind 519Fuß—51, 9R.-51R.9F.Dies Verfahren nennet man eine genannte Zahlauf eine andere Benennung, oder einen an-dern Nahmen zu bringen, und in den angeführ-ten Exempeln sind solche Zahlen, die den kleinemNamen hatten, auf größere Namen gebracht.
§-
Soll man umgekehrt eine Zahl, die den grossemNahmen hat, auf einen kleinern Nabmen brin-gen, d. i. eine Anzahl der grossem Theile durch diedarin enthaltenen kleinern Theile auödrückcn: so er-giebt sich von selbst, daß man für jeden grösser» Theilso viele kleinere rechnen müsse, als diesen grossemTheil ausmachen. Diesemnach muß man mit derAnzahl dieser Theile multipliciren. (zo H.) Mandarf also nur auf eine ähnliche Art, wie vorhin, 24Gr. statt i Thl., noPf. statt i Cent. u. s. f. schrei-ben : so ergiebt sich die übrige Rechnung von selbst.
Wenn i Thl. — 24Gr.; so sind i z Thl. 15 Gr.-- 1 z x 24 Gr. -j- 1; Gr. — ? 27 Gr.
Wenn i Centner — 110 Pf.; so sind 42 C. 14Pf. — 42 x 1 io Pf. -j- 14 Pf. — 46Z4 Pf.
Wenn i Ruche — 12 Fuß; so sind 4; R. z F.— 4g x 12 F. ch z F.—ziy F.
Wenn aber i R. — 10 F.; so sind 51 R. 9 F. —51, 9 R. — 51, 9 x io F. — 519 F.
ig6 §.
Es erstreckt sich eben dies Verfahren auch auf ge-brochene genannte Zahlen, man mag einen sol-chen Bruch auf einen grösfern oder auf einen klei-nern Nahmen bringen sollen. Weis man, wie vieleTheile, die den kleinern Nahmen haben, Ems von
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