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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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156
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156 Anfangsgründe der Rechenkunst.

siebenden Decimal-Stelle, wenn sie ausgedrücktwäre, von der Ziffer 4 in der sechsten Stelle 1 wäreweggeborgt worden. Im zweyten Exempel fällt die-se Ursache weg, und kommen alle Ziffern des Restesrichtig heraus.

izi. §.

Bey der Multiplication zwoer Zahlen von derArt, wie im vorigen §., verfahre man nach der-lltenRegel des 124 ; so läßt sich die Prüfung ebenfalls

ohne Schwierigkeit anstellen, .wie weit die Zifferndes Products richtig sind. Z. E.

^ ^ 0,666666

4 V,ZZZZZZ

0,1999998

199999

19999

1999

^99

19

8

98

998

9998

99998

-Z- 0,2222217

77778

Es ergiebk sich leicht, daß hier aufs Höchsts nurdie sechs höchsten Ziffern richtig seyn, können, unddie siebende gewiß schon zu klein sey. Denn die sie-bende Ziffer 8 des ersten einzelnen Products ist auseiner ähnlichen Ursache schon zu klein, die bey derAddition im vorigen §. statt hatte. Es würde nem-lich die Ziffer nicht 8, sondern 9 geworden seyn,wenn im Multiplidando nur noch eine Stelle mehrgenommen wäre. Die Ziffern, welche im Productnach der siebenden folgen, werden um so weniger rich-tig seyn, weil immer mehr Ziffern in den einzelnen

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