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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
155
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Der VH. Abschnitt. rzz

nau herauskommen. Sie werden mehr oder weni-ger unrichtig seyn, nachdem inan jene Quotientenmehr oder weniger genau berechnet hat. Qb mannun gleich in der Anwendung mit diesen nicht ganzgenau richtigen Resultaten in den meisten Fallen zu-frieden seyn kann; so muß man dennoch die Prüfung,wie weit sie richtig sind, anstellen, und die GrössedeöIrrthumö schätzen können.

Bey der Addition zwoer Zahlen von dieser Artkann die letzte Ziffer schon unrichtig seyn, wenn an densummirten Zahleir gleichviel Decimalstellen Hamgen. Z. E. "

^ 0.666666 rc. 0.777777 rc.

^ o.Zzzzzg rc. ^ 0,666666 rc.

i O.999999 rc. 1.44444z rc.

Im ersten Exempel sind alle Ziffern der Summerichtig, im zweyten aber ist die niedrigste Ziffer zuklein, wovon die Ursache leicht in die Augen fallt.Hatte man nämlich in jeder von beyden summirtenZahlen noch eine Ziffer mehr genommen; so wäre inder siebenden Decimal-Stelle die Summe rz ge-worden, und dies hätte die sechste Decimal-Stelleder Summe um Eins vergrößert. Im ersten Exem-pel wäre dies nicht geschehen.

Aus einer ähnlichen Ursache kann bey der Sub-traktion die letzte Ziffer im Rest zu groß herauskom-men. So stndet man durch die SubtraktionV r, 444444 rc. 0,777777 rc.

? 0,777777 rc. -z- o,z zzzzz rc.

^ 0,666667 rc. S 0,444444 rc.

Aber im ersten Exempel ist die letzte Ziffer des Re-stes um r zu groß, weil beym Subtrahiren in der

sieben-