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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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152
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lZ2 Anfangsgründe der Rechenkunst.

den Zähler durch den Nenner nach den Regeln dervorig. §.; so wird man den Quotienten, welcher mitdem Werthe des Bruches einerlei) ist, entweder ge-nau, oder doch wenigstens so nahe, als man willin Dreimal- Theilen enthalten. *

Exempcl.

i.o

2

10

o,5

4,0

5

40

0,8

Z.os

4

28

2O

20

2,0 O 0

Z . .

r 8 . .

o,6 6 6-5/^. 7,o c> 0

9. -

6z.'.

2 0 .

3 .

i 8.

70 .

9 -

6 z .

2 c>?

i 8

7 c>

96 z

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0,7 7 7s «^0 »*

Es fallt sogleich in'die Augen, daß in den beydenletzten Exempeln nothwendig allemahl ein Rest blei-ben müste, woraus also erhellet, daß sich nicht jederBruch genau in zehntheilichten Brüchen ausdrückenlasse. Wenn man demnach in solchen Fallen dieEinheit in io, oder ioo, oder i ooo Theile u. s. f.

ein-