lZ2 Anfangsgründe der Rechenkunst.
den Zähler durch den Nenner nach den Regeln dervorig. §.; so wird man den Quotienten, welcher mitdem Werthe des Bruches einerlei) ist, entweder ge-nau, oder doch wenigstens so nahe, als man willin Dreimal- Theilen enthalten. *
Exempcl.
i.o
2
10
o,5
4,0
5
40
0,8
Z.os
4
28
2O
20
2,0 O 0
Z . .
r 8 . .
o,6 6 6-5/^. 7,o c> 0
9. -
6z.'.
2 0 .
3 .
i 8.
70 .
9 -
6 z .
2 c>?
i 8
7 c>
96 z
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Es fallt sogleich in'die Augen, daß in den beydenletzten Exempeln nothwendig allemahl ein Rest blei-ben müste, woraus also erhellet, daß sich nicht jederBruch genau in zehntheilichten Brüchen ausdrückenlasse. Wenn man demnach in solchen Fallen dieEinheit in io, oder ioo, oder i ooo Theile u. s. f.
ein-