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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
151
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Der VH. Abschnitt. izr

malstelle des Quotienten wird der Nenner des anzuhängenden Bruchs zchnmahl grösser, also wird die-ser Bruch viel kleiner, als er vorher war. Er istnemlich nie so groß, als eine ganze Einheit von ebender Qrdnung senn würde, wozu die lebte Decimal-Ziffer des Quotienten gehöret. Wenn inan demnachmit der Division so lange fortfahrt, bis man aufso kleine Decimal-Ziffern kommt, die man in derAusübung aus der Acht lassen kann: so ist man auchum so mehr berechtiget, den letzten noch anzuhangen-den Bruch wegzulassen.

V. Wenn der Divisor Eins ist mit einer Reiheanhängender Nullen, so ist die Division geschehen,wenn man im Dividende das Comma um so vieleStellen gegen die linke rückt, als im Divisor Nul-len sind. Waren also im Dividende vor dem Com-ma nicht'so viele Ziffern befindlich, als Nullen imDivisor sind; so müsse man so viele Nullen, als-thig, voransetzen, und überdem noch eine Null in dieStelle der Einer des Quotienten setzen. Es ist nem-lich 4Zg6,2; : ioOo 4ZZ62Z ; 100220 (6;§.) 4,z5625, (116 §.) und 2,4 : 1222 24 :loooo 0,2024. (122 §.)

126 §.

Emen eigentlichen Bruch durch Dreimal-Brüche auszudrückcn.

Ausl. Man bemerke die niedrigste Ziffer desZahlers mit dem Zeichen der Einer, dass, n der Zäh-ler nicht schon selbst Dreimal-Stellen enthalt: so er-hält man die Freiheit, rechter Hand so viele Nullen,als man will, anzuhängen, ohne daß sich die Grössedes Zählers ändert. (121 §.) Hierauf dividire man

K 4 den