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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
143
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Der VII. Abschnitt. 143

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Zwo oder mehr Zahlen, unter welchenDecimal-Brüche vorkomnwn, zu dividiren.

2 lust. Man schreibe die Zahlen wiederum sountereinander, daß diejenigen einfachen Ziffern, wel-che zu einerlcy Ordnung gehören, untereinander kom-men. Dieses erhalt man leicht, wenn man von je-der folgenden Zahl die Ziffer, so die Einer ausdrückt,zuerst unter der Elaste der Einer der vorhergehendenZahl setzt: denn so ergeben sich die übrigen sowohlgegen die Linke als auch gegen die rechte Hand vonselbst.

Hierauf addrre man alle Zahlen nach den Regelndes 2z und 24 §, und bezeichne in der Summe dieZiffer mit dem Zeichen der Einer, welche in der Co-chmme der Einer zu stehen kömmt.

Exempel.

7Z8,24oo^ 473,68z

25,9836 k 2,2642z

Z24,Z222 L

2,724z

1288,52z6. Summe. 474,45153Beweis. Jeder Ausdruck von dieser Art ist einuneigentlicher Bruch, dessen Zahler die Zahl selbstseyn würde, wenn das Zeichen (,) wegbliebe, derNenner aber die i mit so viel Nullen, als nach die-sem Zeichen einzelne Ziffern folgen. Wenn nungleich in den Zahlen, welche man summiren soll, dieAnzahl der Decimal-Stellen und also die Benennungungleich ist: so kann man doch diese dadurch in allengleich machen, wenn man rechter Hand an jeder Zahl

so

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