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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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?44 Anfangsgründe der Rechenkunst.

so viele Nullen anhängk, bis alle gleich viel Dreimal,stellen haben (121 §), und so sind dies lauter Brü-che von gleicher Benennung. Deswegen summirtman nur ihre Zähler, und behalt den gemeinschaftli-chen Neuner in der Summe dadurch bey, daß manso viel Dreimal-Stellen rechter Hand abschneidet,als der gemeinschaftliche Nenner Nullen hat (94 §.)Man sichet leicht, daß es zum wirklichen summirennicht erfordert werde, die Nullen den Zahlen, wie /Vund L, beyzusügen: deswegen können sie allemahl,wie im zweyten Exempel, wegbleiben.

I2Z H.

Zwo Zahlen sind noch von der Art, wie imvorigen H, und es wird verlangt, die kleinerevon der grösser» zu sübrrahiren.

Aust. Man schreibe die Zahlen wie vorhin un-tereinander, und subtrahire nach den Regeln des27 §. Zm Rest setze man bey der Ziffer das Zei-chen der Einer, welche in der Columne der Einer dergegebenen Zahlen zu stehen kommt.

Epempel.

782,57408 554,7572000

_ 259,4507287.

Rest 268,64208 Rest 295,5064717.

Beweis. Die Regeln beruhen auf eben denGründen, wie im vorig. §. bey der Addition, wennman hiemit den 96 H. vergleichet. Wenn die Zahl,welche man subtrahiren soll, mehr Decimal-Stellenenthält, als die andere: so fällt es gleich in die Au-gen, wie die Regeln des Borgens hier angewandtwerden müssen, wenn man durch Beyfügung derNullen die Anzahl der Decimal-Stellen gleich macht.Eben deswegen sind hier die Nullen im zweyten

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