142 Anfangsgründe der Rechenkunst.
die Anzahl der Ziffern und Nullen zusammengenom/men mit der Anzahl der Nullen im Nenner einerleywerde, und so ist dieser Fall auf den vorigen gebracht.Man kann nun den Nenner weglaffen, und die Aus-drücke 2,2222745 (ng §.),
werden einerlei) seyn, und einerley Zahl bedeuten.Ueberhaupt also wird die niedrigste Ziffer des Zählersvon der Stelle der Einer um so viele Stellen wegzu-rücken seyn, als der Nenner Nullen enthalt; dadann nach dieser Regel auch felgende Ausdrücke:0,000000052 und ^0-^-5°-°, imgleichen0,00500705 und WZMoöö, einerley Zahl be-zeichnen. .
121 §.
Würde man an einer ganzen Zahl rechter HandNullen anhangen, so würde hierdurch allerdings derWerth aller ihrer Ziffern, und der ganzen Zahl selbstgeändert werden. (15. 16. §.) Wenn man aberdie Stelle der Einer mit einem Zeichen bemerkt, undhiedurch fest seht, das dies ein für allemahl die Stelleder Einer bleiben soll; so ändert auch diese Beyfü-gung der Nullen die Zahl gar nicht. Schreibt mannemlich nun rechter Hand eine oder mehr Nullen hin-zu, so ist es so gut, als wenn nian hiedurch zwar init1 2 oder 100 u. s. f. multiplicirk, aber zugleich miteben der Zahl wieder dividirt. Es ergiebt sich nemlichnun von selbst, daß z. E. 155,22222 —
(117 §.) —155 sey. Eben dies erstreckt sich aufjede nach den bisherigen Regeln ausgedrücktc Zahl.Wenn der Ort der Einer mit einem Zeichen ein fürallemahl bemerket ist; so kann man am Ende rechterHand so viele Nullen, als man will, anhangen,ahne daß dadurch die Zahl geändert wird. So ist
auch