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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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141
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Der VII. Abschnitt. i4r

Ziffern einer ganzen Zahl, in Ziffern verschiedener,aber abnehmender Decumrl-Ordnungen ein-theilen, so wie die Ziffern einer ganzen Zahl zu ver-schiedenen wachsenden Dreimal-Ordnungengerechnet werden. Die Ziffer nach dem Ort derEiner gehöret zur ersten abnehmenden Ord-nung, die zweyte zur zweyren u. s. f.

H9 §.

Will man einen solchen Bruch, dergleichen im114 H. der Zahl 24 beygefügt ist, für sich allein hin-schreiben, ohne ihn an eine ganze Zahl anzuhangen;so scheint, daß man sich obiger Verkürzung nichtbedienen, und den Nenner nicht weglassm könne.Allein da in diesem Fall keine ganze Zahl vorhandenist, so ist nur nöthig, daß man in der Stelle, wosonst die niedrigste Ziffer dieser ganzen Zahl stehenmüste, eine 0 hinschreibe, und das Zeichen der Ei-ner dabey setze. Diesemnach ist 0,5 7z 7894und diese Betrachtung last sich leichtallgemeiner auch auf solche Brüche anwenden, dievon den bisherigen nur darin unterschieden sind, daßihr Zahler aus weniger Ziffern bestehet, als im Nen-ner Nullen Vorkommen, wenn man auf folgende Um-staüde acht hat.

120 §.

Eine auf gewöhnliche Art geschriebene ganze Zahlwird nicht verändert, wenn man linker Hand so vieleNullen, als man will, beyfüget. So ist 000074zebenso viel als 74z, denn hiedurch ändert sich dieStelle der Einer nicht, wovon die Werthe der übri-gen Stellen abhängen. Ist dies gewiß, so kannman dem Zahler eines Bruchs von dieser Artallemahl so viele Nullen voransetzen, daß

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