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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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134
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(52 §.) und

x 7 5 X 7

- 2 _- 4 (zz§.)-- 4 :^

(no §.); also 4: -- (n §.)

114 §.

Die Säße des z? und 46 §. sind ganz allgemein,finden ihre Anwendung, wenngleich der Multi-tor oder Divisor Brüche sind. Denn es ist

. , 7r (/^ 4- 8 ) x » n . A 4- irL

j- 8) x

iz4 Anfangsgründe der Rechenkunst.

^ ^ cincrley, und umgekehr, der Duoriemnur dem Bruch.

5:8

Beweis. Denn

- L (46 §.)

(z7 §.) also auch (A 4. 8) x

Ferner ist (A 4- 8) :

(^ -4 8) x

(10z §.)

(A 4- 8) :

ir rr n

ä.:-s- 8 :.

777 7 » 771

nach ist allemahl 4 - 8 ) x O Ax 04-8x0,und (A 4- 8 ): 0 ^ : 0 st- 8 : 0 , man mag durch0 eine ganze Zahl oder einen Bruch verstehen. DieBuchstaben X und 8 können eine noch allgemeinereBedeutung haben, und jede zwo gleichartige Grössen^welche man will, bezeichnen.

Wenn demnach im folgenden allgemeine Aus-drücke dieser Art Vorkommen: ( 8 ) x 0 , oder(A 8 ): 0 ; so hat man auch (A- 8 ) x 0 --/< x O

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