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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
133
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Der VI. Abschnitt.

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viclmabl die lcyre in der ersten enthalten sey.(47. IOZ §.)

112 §.

wenn Zavlcr und Nenner eines Bruchsdurch einen und eben denselben andern Bruchmulcipilcirc oder dividirt rvcrden; so ändertdies die Grösse des Bruchs nicht.

Beweis* Vermöge der II. Aufl. im 107 H.28:4^3 28 x 4

ist x ^--; und vermöge

29 29 28

der zten Aufl. im 110 §. ist ""

28

2 8L S

29 : 4 X ZMultiplicirt man also Zahler und New

29 X

^Bner eines Bruchs mit einerlei) neuen Bruch; so wirddadurch der Bruch selbst mit dem neuen Bruch bey-deö zugleich multiplicirt, und wieder dividirt, mit-hin bleibt sein Werth ungeandert. ( 10z §.)

A'

Ferner vermöge der II. Aufl. im 110 §. ist :

^ -^2-, und vermöge der

l? -7 12

zten Aufl. im 107 ist x H--

12 17:4x9

-. Dividirt inan also Zähler und Nenner ei-

r? : 4

nes Bruchs mit einerlei) neuen Bruch; so wird da-durch der Bruch selbst mit dem neuen Bruch beydeszugleich dividirt und wieder multiplicirt, mithin bleibtsein Werth ebenfalls ungeandert. (10 3 §.)

" 3 H-

Ein irregulärer, oder gebrochner Bruch

S

von dieser Arc ist mir dein Guoriemen

^ I 3