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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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128
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128 Anfangsgründe der Rechenkunst.

plicirt, also ^- erhält, (97 §. i. Ausl.) und

dies ist das gesuchte Product. (9 9 §.)

III. Würde die Division des Zahlers nicht, wohlaber die Division des Nenners aufgehen; so behalteman den Zahler unverändert: mulkiplicire aber, wasnach der Division des Nenners herauskommt, mit desMultiplicators Nenner, wie in folgenden Exempeln.

;6

^8ls 9

Prod.

Beweis. Man dividirt mit dem Nennerdes Bruchs wenn man den Nenner des ersten

33

mit 8 multiplicirt, und-erhält. (98 H. 2.

3; x 8

Aust.) Den so gefundenen Bruch multiplicirt manmit 7, wenn man seinen Nenner mit 7 dividirt, also

erhält, (97 §. 2.Aust.) und dies ist das

35x8:7

gesuchte Product. (99 §.) Ferner istzzx 8 : 7

^ x 8 (97 §. l Aust.) also wird mit7

Beybehaltung des Zählers der Nenner richtig ge-funden.

IV. Wenn keine von beyden Divisionen aufgeht;so mulkiplicire man beyde Zähler und beyde Nennerin einander: jenes Product ist alsdenn der Zähler,und dieses derMenner des gesuchten Bruchs.

7)

Prod.

40

5

8

40

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