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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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127
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Der VI. Abschnitt.

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cire, was herauskommt, nach der zweyten Regeldes 97 §. Das heißt:

^ I. Man dividire kreuzweise des MultiplicandiZähler mit des Mulriplicators Nenner, und jenes, Nenner durch dieses Zähler: so ist der erste Quotientder Zahler, und der zweyte Quotient der Nenner des- ^xschten Products z. E.

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z) 27

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Prod.

Prod. 4

Prod. z

Wenn die Divisionen nicht ansgehen, so giebkdies Verfahren einen gebrochenen Bruch, der allemalmit Beobachtung folgender Regeln vermieden wer-den kann.

II. Wenn die Division des Zahlers zwar auf-geht, aber die Division des Nenners nicht aufgehenwürde; so behalce man diesen Nenner: mulriplicireaber, was nach der Division des Zählers heraus-kommt, mit des Mulriplicators Zahler, wiestn dennachstehenden (krempeln geschehen ist.

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4

7

28

-3

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7

Z

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Prod.

-8

Z7

2 I

Prod.-9

Beweis. Man dividirt mit 4, wenn manV 28:4

den Zahler damit dividirt, und-erhält. (98 §.

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1. Aust.) Den so gefundenen Bruch multiplicirth! man mit z, wenn man seinen Zähler mit z multi-> ^ plicirt,