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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
126
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rr6 Anfangsgründe der Rechenkunst.

io6 §.

Eine ganze Zahl inir einem Bruch dividl,ren, heistauch, eine Zahl suchen, welche aus«drücke, wie viel,nah! der Divisor im Divi-dende» enthalten sey. Wie vielmahl ein Bruch,wie 2. in einer ganzen Zahl 27 enthalten sey, über,stehet man leicht, wenn man die ganze Zahl in einenBruch von eben dem Nenner verwandelt, und sofragt: wie, vielmahl ist H in enthalten? DieAntwort ist mahl oder z6 mahl. Also weißman, daß 2 6 mahl z, oder z mahl z6 (ivi §.) dieZahl 27 siebt: mithin muß z6 der Quotient seyn.

r°7 §.

Gleiche Grössen durch gleiche Brüche divi«dirt geben gleiche Guoriencen, und das grös-sere Dividenduin giebr einen grösser» (Quoru-enreii als das kleinere, bey gleichen Divisoren.

Bey gleichen Dividendis aber giebr dergrössere gebrochene Divisor einen kleinern, undder kleinere einen grössten Guocienren.

Beweis. Wenn die Brüche auf gleiche Benen-nung gebracht sind; so folgt alles leicht aus dem ioz.44.4;. Z2.§.

ro8 §.

Einen Bruch mir einem andern Bruch zumulripliciren.

Auflösung.

Man muß das Multiplicandum mit dem Nennerdes gebrochenen Multiplikators dividiren, und washerauskommt, mit dem Zähler desselben multipliei-ren (99 §.). Man dividire also das Mulkipliean-dum nach der ersten Regel des 98 §., und multipli-

cire,