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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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124
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124 Anfangsgründe der Rechenkunst.

also 24 mit z dividirt, und die Zahl 8 gefundenwird; so hat man noch nicht den gesuchten Quotien-ten, sondern allererst den vierten Theil desselben, mit-hin muß die so gefundene Zahl 8 noch mit 4 mulki-plicirt werden, so erhält man die Zahl za, wovonder vierte Theil z mahl in 24 enthalten ist.

104 §.

Die Division mit einem Bruch ist der Multi,xlication mit demselben Bruch eben so entgegen ge-setzt, wie in dem Fall, wenn eine Grösse mit einerund eben derselben ganzen Zahl beydeö zugleich mul-tiplicirt und wieder dividirt wird, diese Rechnungs-arten einander aufheben. (4 z §.) Derjenige Theildes Quotienten, welchen des Divisors Nenner an-zeigt, muß im Dividendo so vielmahl enthalten seyn,als in des Divisors Zahler Eins enthalten ist; dasHeist, der Duorienc mir dem Divisor mulripli-circ, muß das Dividendum Herstellen, auchwenn derDivisor ein Bruch ist.

Ferner: hat man mit einem Bruch multiplicirt,so ist derjenige Theil des Multiplicandi, welchen desMultiplikators Nenner anzeigt, in: Product so viel-mahl enthalten, als Eins im Zähler des Multipli-kators enthalten ist. Wird also das Product mitdem Zähler des Multiplikators dividirt; so hat mandenjenigen Theil des Multiplicandi, welchen desMultiplicatorS Nenner anzeigt: und wenn derselbemit diesem Nenner multiplicirt wird; so ist dasMultiplicandum hergesiellt: das Heist,, das Pro-duct mir dem Multiplicaror dividirt muß dasZTIultiplicandum Herstellen, auch wenn der Mul-tiplicaror ein Bruch ist.

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