Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
123
Einzelbild herunterladen
 

Der VI. Abschnitt. rrz

Beweis. Es ist 4 x. 4

4x2

z

(ioo

2^4 2 X L , ^

'--(zz§.) und§X4---. <97§.) Also

3 Z

^ 4 x ^ x 4 (n §. Der Beweis ist an dis^ Grösse der gebrauchten Zahlen nicht gebunden, alsoallgemein.

ße

8

IO2 §.

Gleiche Grössen durch gleiche Brüche mul-tiplicirr geben gleiche Products.

Bcy gleichen Umlnplicandis gicbt dergrössere Bruch ein grösseres producr, als derkleinere.

Das grössere bBulriplicandum mit einemgröfsern Bruch mulriplicirr, giebr ein grösse-res producr, als wenn man das kleinere mirdem kleinern Bruch mulriplicirt.

Beweis. Wenn die Multiplicatores nicht Brü-che von gleicher Benennung sind; so bringe man sieauf gleiche Nenner. (9z §.) Nun werden gleicheMultiplicatores auch gleiche Zähler, der größere aberwird einen grössten Zähler haben, als der kleinere,und denn folgen obige Sähe aus dem 97. 44. Z2.und z; §.

lOZ §.

Eine Grösse mit einem Bruch dividiren Heisteine neue Grösse suchen, wovon derjenige aliquoteTheil, welchen des Divisors Nenner anzeigt, imDividendo so vielmahl enthalten ist, als der Zählerdes Divisors Eins enthält. Soll man die Zahl 2 4r-lit s dividiren; so soll eine Zahl gefunden werden, wo-vonder vierte Theil z mahl in 24 enthalten ist. Wenn