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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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122
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Anfangsgründe der Rechenkunst.

8 )

5 7

l7

Prod. 49H Prod. ^2 ^

Die Anwendung dieser Regel ist allemahl amvorthcilhaftesten, wenn die Division aufgeht. Sonstkann man auch die Ordnung der beyden Operationenrimkehren nach der folgenden Regel.

II. -Man multiplicire die ganze Zahl mit des ^Bruchs Zahler, und dividire das Product durch denNenner; so ist das gesuchte Product gefunden.Beweis. Nach der ersten Regel wäre überhaupt

^ A A üe x rr

A X. " X w, und es lst X rr --,

'» M s» »j ^

(97 §.) also auch A x

M W

Exempel.

Prod.

49-z

Prod.

Prod.

- 8 4 4 218,-rZ) I

Der Vortheil, wenn man in Fällen dieser Arknach der zwevtcn Regel rechnet, bestehet darin, daßkein Bruch zum Vorschein kommt, bevor die Rech-nung ganz zu Ende gebracht ist.

roi §.

Eine ganze Zahl und ein Bruch geben ei-mrley Product, wenn man jene mit diesem,oder diesen mit jener mulriplicirr.

' Beweis»