Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
119
Einzelbild herunterladen
 

vc.-

Äsr

lMr

- )>

rhr

L«

Der VI. Abschnitt. n9

Ä,>

plicirt, daß also

z sey, und-

2 xz ' 4 xz

4 : z. (45 §.) Man erhält auf die Art

allemahl denjenigen aliquoten Theil des Bruchs, dendie ganze Zahl anzeigt, und der Bruch wird auf sol-che Art durch die ganze Zahl dividirt. Aber hier-aus folgt die allgenieine Regel:

Man mulriplicire den Nenner des gegebe-nen Bruchs mir der ganzen Zahl, und lasseden Zahler ungeanderr; so ist der neue Bruchder gesuchte Guoricnr.

Denn jeder Bruch ist die Summe so vieler Brü-chs von eben dem Nenner, mit dem Zähler r, als

3

in jedem Zahler i enthalten ist. So ist -Z-2 (-x -l- ch : 2

8x2

ch also -

(46.92§.)

Eben diese Regel ist auch eine Folge der vorigen,

vermöge welcher ^ : 2 E-gefunden wird.

3^2 ^.2x2 b 3

^ 8 8x2 8x2

also

auch 4:2-.

- 8x2

4'4 , 4 ? > 8

Eben so wird 4 : z

"7

72 ,

72 g'»

99 §-

^ Eine Grösse nur einem Bruch mulnplicirenHeist eine andre Grösse finden, worin derjenige ali«

' quote Theil dieser Grösse, welchen der Nenner desr§ Bruchs anzeigt, so vielmahl enthalten ist, als derZähler des Bruchs Eins enthalt. Vermöge des^ Sprachgebrauchs sind nemlich folgende Redensarteneinerlen. Eine Grösse 4 inahl uehmeit, oder sie^ ' H 4 durch