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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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117
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Der VI. Abschnitt. «7

Nenner des Bruchs durch die ganze Zahl di.vidirr, und den Zahler nichr andere.

ist übrigens diese Regel eine Folge derersten. Wenn nemlich nach der ersten Regel

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-, so ist nach dem 5 8 H. auch

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leicht, daß dies alles nicht auf die bestimmte Grösseder zu Beyspielen gebrauchten Brüche eingeschränktsey; sondern allemahl seine Richtigkeit habe, wasauch für Brüche Vorkommen.

Weil man allemahl gerne einen Bruch durch seinekleinsten Zahlen auödrückt; so ist vortheilhafter,einen Bruch mit einer ganzen Zahl nach der letztenRegel zu multipliciren, als wenn man es nach derersten bewerkstelliget, dafern nur der Nenner desBruchs sich durch die ganze Zahl ohne Rest dividi-ren läst: wiedrigenfalls würde im Nenner des Pro-ducts ebenfalls ein Bruch kommen, und das Pro-duct ein gebrochener Bruch werden (58 §.) Obnun gleich Brüche von dieser Art, wenn sie nach Ver-letzten Regel herauskommen, die Aufgabe eben sogut auflösen, wie die regulären Brüche, welche dieerste Regel giebt; so vermeidet man sie doch gern inder Ausübung, weil der eigentliche Werth dieserBrüche nicht so unmittelbar in die Angen fällt, wiebey jenen regulären Brüchen.

98 §.

Eineu Bruch mir einer ganzen Zahl zu di-vidiren.

.H z Aufl.