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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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115
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Der VI. Abschnitt.

, ^ meines Maaß haben, so dividirt man damit, um denRest durch seine kleinsten Zahlen auszudrücken.

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Exempel.

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Wenn man einen Bruch von einer ganzen Zahlsubtrahiren soll; so stehet man die ganze Zahl wie-derum als einen Bruch an, dessen Nenner r ist, undverfährt wie vorhin. Z. E. 7 4 " V 4 ^ z 4. Ist es ein eigentlicher Bruch, den mansubtrahiren soll; so weiß man, daß derselbe allemahlkleiner als 1 sey. Man darf demnach von der gan-zen Zahl nur i abrechnen, den Bruch von i subtra-hiren, und den Ueberschuß zu der um 1 vermindertenganzen Zahl wieder addiren. Z. E.; 4 4 -i- 44 4 4- H. Man kann auch dem uneigentlichenBruch die Form einer vermischten Zahl geben, unddie Rechnung auf folgende Art führen.

7

54

4 §

97 §.

Einen Druch mir einer ganzen Zahl zumttlttpliciren.

Au fl. Man muß den Bruch so vielmahl zusich selbst addiren, als die ganze Zahl anzeiget:(zo §.) also darf man nur den Zähler so viel-mahl addiren, und den Nenner behalten. (62 §.)Aber das ist eben so viel, als wenn man den Zahler

H 2 mit