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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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112
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«2 Anfangsgründe der Rechenkunst.

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3) _,_

8 4 2 z 5

4 2 I z 5

2 ) __

2 I l z 5

gemeiner Nenner zx2x2x2^zx5 z 6 o.

Die Zahl, welche diesen Regeln gemäß für dengemeinen Nenner angenommen wird, ist wiederumein Product, worin alle Factoren eines jeden der ge-gebenen Special-Nenner, aber auch nicht mehr Fa-ctoren Vorkommen: demnach geht jeder Special-Nenner darin auf, und es giebt keine kleinere Zahl,worin jeder Special- Nenner aufgehen könnte. (88 ch)Wenn unter den Nennern gar keine vorhandensind, die ein gemeines Maaß haben; so muß mandas Product aller Nenner selbst für den gemeinenNenner behalten. In diesem Fall also muß einesjeden Bruchs Zähler und Nenner mic demProduct aller übrigen Nenner multiplicircwerden, welches die gemeine Regel ist.

Man sehe von dieser Ausgabe von Clausdcrgsdemonstrativischc Rechenkunst 6;z -662 §.

94- §.

Es sind zwcene oder mehr Brüche gege-ben, die ungleiche Nenner haben, man sollalle zusammen addiren.

Aust. Man bringe sie-alle auf einerley Benen-nung, addire darauf alle Zahler, und behalte den ge«rneinschaftstchen Nenner; so hak man die Summe.

(62 §.)

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