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'lv. D-r VI. Abschnitt.
> ^ I. Man schreibe die Nenner alle nach ein-
ander bin, und wenn sie insgesammt ein ge-, ^ meines Maaß haben; so dividire man sie da-mir, und sitze die Guorienren darunter. Da-j j sern sie nicht alle ein gemeines Maaß haben;so dividire man mir dem Maaße, so die mei-^ sten gemein haben, sitze die Gl,Orienten, undzugleich die Zahlen, welche nichc haben di-" ^ vidirr werden können, ungeänderr wieder beyeinander hin.
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II. Mir diesen Guorienren, und nngean-derren Zahlen gehe man wie vorhin^ um.Man dividire mir dem Maaße, welches diemeisten gemein haben, und lasse die Zahlenungeänderr, die sich damit nicht rheilen lassen.Die solchergestalt gebrauchten Maaße werdenjederzeit bey der Seite bemerket.
III. Wenn man nun auf solche Zahlen ge-kommen ist, worunter keine weiter ein gemei-nes Maaß haben; so mulriplicire man alle zu-letzt herausgebrachten Zahlen, und alle ge-brauchten Maaße in einander: das Productwird der gesuchte kleinste General-Nennersiyn. Folgende Exempel werden diese Regeln er-läutern:
6 z 42 84
21 )
252
i?
5 -
z 2 4
2)
4 2
54
Z i 2
gemeiner Nenner 2ib<2b<Z»2—252.
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