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Schach
Der V. Abschnitt.
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Aberes ist nothwendig al> —, also noch um so
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mehr / ^ > ^- , welches mit dem vorigen
nicht bestehen kann. Demnach muß — o oder^ k »
lch— 2, und — — — seyn. Daraus folgt ver-a " 1^, <r
möge des ersten Sahes — - —: also ließea * ü
sich der Bruch -— noch durch kleinere Zahlen aus-drücken, welches der Voraussetzung entgegen ist.
Wollte man und ^ O anneh-
men, so hatte man (^-h ^D 4- —, also
D ch -7-, welches wiederum nicht möglich ist.
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weil wenigstens v — i seyn müste. Also ist manwiederum genöthiget, D — 0 anzunehmen, worausdas übrige, wie vorhin folgt.
Diesemnach können keine Reste bleiben, wofern
a und L die kleisten Zahlen sind, welche den Bruch
a
ausdrucken können,s
84 §.
Einen Bruch — ohne seine GrZsse zu
ändern, durch seine kleinsten Zahlen auszu-drücken.
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