Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
95
Einzelbild herunterladen
 

«rxj:

kirilc

/SKlijii

Schach

Der V. Abschnitt.

^ ,- . ir.

95

r'

cr ü ' a L '

Aberes ist nothwendig al>, also noch um so

5 -t-, folglich ci ch- ^

S a

S

MM

dkjflr

.'tz

^ s

mehr / ^ > ^- , welches mit dem vorigen

nicht bestehen kann. Demnach muß o oder^ k »

lch 2, und seyn. Daraus folgt ver-a " 1^, <r

möge des ersten Sahes -: also ließea * ü

sich der Bruch - noch durch kleinere Zahlen aus-drücken, welches der Voraussetzung entgegen ist.

Wollte man und ^ O anneh-

men, so hatte man (^-h ^D 4-, also

D ch -7-, welches wiederum nicht möglich ist.

7

<1 ö

weil wenigstens v i seyn müste. Also ist manwiederum genöthiget, D 0 anzunehmen, worausdas übrige, wie vorhin folgt.

Diesemnach können keine Reste bleiben, wofern

a und L die kleisten Zahlen sind, welche den Bruch

a

ausdrucken können,s

84 §.

Einen Bruch ohne seine GrZsse zu

ändern, durch seine kleinsten Zahlen auszu-drücken.

Aust«