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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
93
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: 5 x

Der V. Abschnitt. yz

«. . , a X /Z «

--- fty: demnach,st auch--

/3 ä X ,/Z

(n §.) Ferner ist 5 X /Z ^

/ZxöX s, (zz §.) folg-

lieh kann man mit diesen gleichen Producken auf bey-den Seiten multipliciren, und man erhalt a x A

« x />.

Wenn demnach ein Bruch einem andern Bru-

che -- gleich, und der Nenner des letztem kleiner-/?

eben so groß, oder grösser, als der Nenner des erster»ist; so muß auch der Zähler des letztem im ersten Fallkleiner, im zweyken Fall eben so groß und im drittenFall grösser, als der Zahler des erstem seyn. Denn«S ist vermöge des bewiesenen Satzös nx /Z «.Wenn also i.) /Z << 5 ist, so giebt das a > « (4; §.)oder « < a. Ware 2.) B L, so müste a caseyn. (44 H.) Wenn dagegen z.) /Z > L ist, soerhält man n < «(45 §.) oder« > a.

8Z §.

s7 Z

wenn ein Bruch einem andern d:.ncl

grössere Zahlen ausgedrückren Bruch - - Zlerey

ist; so müssen die Duorienren des grossen Zah--^ lers durch den kleinern, und des grössten^ 7 en--° ncrs durch den kleinern dividier, gleiche Zah-len seyn.

Und dafern der Bruch ^ nicht mehr ^

durch kleinere Zahlen ausgedru^Lr werden< kann;