86 Anfangsgründe der Rechenkunst.
7Z §.
wenn man beydeLacroren eines Productsmir einer dritten Zahl dividtrr, die in keinervon beyden aufgeht; so gehr eben diese dürreZahl in dem Product nur alsdenn auf, wennsie in dem Product der Reste aufgeht.
Beweis. Es sey ^ der eine, öder andre Fa-ctor des Products, und rr eine Zahl, die in beydennicht aufgeht. Wenn nun, wie im 72 §.
^ ^ k
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I tt- angenommen wird,
so ist auch ^ ^ x » 4- ö.
ö — 7 »r -s- r-, und man erhält* k — (l^x »-l-K) ^ x » ^- ((^ x x »- (z 7 H.)
also auch ^xö—((^xn-s-^l^xu-l- » x »-
-h ö. X Man dividire auf beyden Seiten mit u,^ X ö
so findet man- (tzxrrss-li) X ^ 4- (ZXr
!< X»- "
st»-. Weil nun ( 0 , X ?r-l- ö.) X ^ und X c
, ^xö
ganze Zahlen find; so ist-nur alsdenn eine
Kxr- "
ganze Zahl, wenn-eine ganze Zahl ist, oder
rr geht nur alsdenn in XL auf, wenn ir inö. Xraufgehk. (64 §. n. i. 2.)
74 §.
Zahlen, die durch 2 theilbar find, heissen gradeZahlen, die übrigen, welche durch 2 getheilt i zumRest lassen, nennt man ungrade Zahlen. DieZahl 2 ist eine grade Zahl, und zugleich eine Prim-zahl.
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k-
jk'
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