84 Anfangsgründe der Rechenkunst.
renz beyder dividieren Zahlen nur alsdennauf,wenn beyde Reste gleich groß sind.
Beweis. Man, lasse den Buchstaben eben dieBedeutung, die sie im vorigen §. hatten, und nehme
8 ^ ^ ,
an, daß^> 8, also — > — sey; so hat man» ,r
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oder
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v,- 5 — i 4 r 4
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oder auch----
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Weil nun v-i- —
8 »> § -t- — ist, so muß auch — > —, mithin auchn » »
8 > seyn, wenn (Z, — ^ ist. Alsdenn aber wird^ - 8 8 8 -
-— -, und-ist ein eigentlicher
» » ,r
Bruch, weil 8 < ,r, also noch um so mehr 8 —< « ist: mithin kann in diesem Fall n in — Lnicht aufgehen.
Die Voraussetzung § kann nicht bestehen,denn wenn auch § nur Eins grösser als wäre, so8 ,
müsse > i -j— seyn, welches darum nicht seyn»r ^ »r
kann, weil — ein eigentlicher Bruch ist.n
In dem Fall ^ ist allemahl (^— ^ eiim ganzeZahl, doch könnte wohl 8 < e- seyn. Deswegenmuß inan folgende zwey Falle unterscheiden.
— s.
i.) Wenn 8 > » ist, so ist-ein eigcntli-
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