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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
80
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8O Anfangsgründe der Rechenkunst.

Eisis geht in allen ganzen Zahlen und selbst in dieNull auf: auch geht jede Zahl in sich selbst auf.Eine ganze Zahl, worin ausser der Ems, und aus-ser der Zahl selbst, keine kleinere ganze Zahl aufgeht,heißt eine einfache Zahl, oder eine pnmzahl, undwenn eine Zahl durch die Multiplikation zweyer odermehrerer Primzahlen in einander entstanden ist, sobetrachtet man diese Zahlen als einfache Faktoren,das Product aber, als wäre es aus diesen einfachenFactoren zusammengesetzt. Veyspiele von Prim-zahlen sind folgende: ^2, z, 5, 7, n, iz, 17,19, 2z, 29, u.s. f.

Zahlen dieser Art heissen auch absolute PrümZahlen, weil es wohl seyn konnte, daß von zweyenoder mehreren Zahlen zwar jede für sich noch mit einerkleinern Zahl aufgienge, ohne daß für diese Zah-len ein gemeinschaftliches Maaß, Eins ausgenom-men , angegeben werden konnte. Dergleichen Zah-len wären 8 und 9: jene geht in 2 oder 4, diese in zauf, aber für beyde giebt es kein gemeines Nlaaß.

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66 H.

Zahlen, die kein gemeinschaftliches Maaß haben,heissen unter sich prmizablen. Von zwoen odermehrern Primzahlen unter sich könnte also wohl jedefür sich einen oder mehrere dp aaste haben, womitsie aufgienge.

1. ' Zwey oder mehrere absolute Primzahlensind allemahl auch unter sich Primzahlen: aber nichtumgekehrt.

2. ) Wenn unter mehreren Zahlen nur eine ab-solute Primzahl befindlich ist; so sind sie alle untersich Primzahlen.

67 §.

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