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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
78
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Anfangsgründe der Rechenkunst.

ist, welche zur kleinern addirt eine Summe gebenmuß, die der grossem gleich ist. (29 §.) Wäre als»

-ganz allgemein der grössere Bruchder kleinere Bruch

so ist der RestDenn man addire

8

j-

K

j.'ü

-st

iz°

fs ist die Summe

vernröge des 2 r

§.

A - 8 g- 8

(S2§.)

64 §.

r. Nicht allein die Smnnw zvvorr odermehrerer ganzer Zahlen, sondern auch dieDifferenz zrvoer ganzer Zahle,: ist atlemahleine ganze Zakl.

2. Ein Produck zwoer ganzer Zahlen in einanderist einerlei) mit der Summe, die man findet, wenneiner von den Factoren so vielmahl zu sich selbst addirtwird, als der andre Eins enthalt: demnach ist einsolches Produtt allemahl auch eine ganze Zahl.

z. Die Summe einer ganzen Zahl und eineseigentlichen Bruchs oder auch eines solchen uneigent-lichen Bruchs, der sich auf keine ganze Zahl bringenläßt, ist keine ganze Zahl.

4. Wird von einer grösser« Zahl, die aus einerganzen Zahl und einem eigentlichen Bruch besteht, eineganze Zahl subtrahirt, so ist der Rest keine ganze Zahl.

5. Wir»

z.

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