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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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76
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76 Anfangsgründe der Rechenkunst.

habe; so ist gewiß beym Dividiren ein Fehler vorge-gangen. (4z §.) Dafern aber der Quotient einenBruch bey sich hat; so muß das Product aus demDivisor in den ganzen Theil des Quotienten das Di-videndum weniger den letzten Rest geben, wennman also den Duotienrcn mit dem Divisormultiplkcirr, uwd zu diesem Product den Restaddirr; so muß die Summe das Dividemdum styn.

Weil aus dieser eben errechnten Eigenschask derZahlen, welche bey der Division Vorkommen, imfolgenden Abschnitt eine Menge interessanter Lehrenmuß hergeleitet werden; so ist nöthig, daß man sichgewöhne, den zuletzt beygefügten Satz vermittelst all-gemeiuerZeichen in einen kurzen Ausdruck zu bringen.Wenn nemlich ohne-eineZahl von bestimmter Grössefür das Dividendum und den Divisor anzunehmen, derBuchstab A im allgemeinen das Dividendum, 6 denDivisor, den Quotienten, K den Rest bezeichnet,

so hat man A Z 4- II, und --

Der V. Abschlntt.

Don dem Unterschied der Prim-Zahlen, undzusammengesetzten Zahlen.

62 §.

^wey oder mehr Brüche zu addiren, diecO insgcsirmmt gleiche tTleuner haben.

Aust. Man addire alle Zahler zusammen, undbehalte den Nenner bey: die Summe ist ein Bruch,

dessen