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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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72
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72 Anfangsgründe der Rechenkunst.

789 Z 4

200

278

80

55602

-, 26 » ,

2 z ;?4

278

22240

28ZM

1094

278

824

260

gegebenen Zahlen Nullen stehen; st löscht man, bevordie Rechnung angefangen wird, in beyden st vieleweg, bis man in einer von beyden an die niedrig-ste Ziffer kommt. (56. 57 §.)

Das beygefügte Exempel ist st berechnet: 2 in 7 di-vidirt, würde z geben, und st erhielte man zum Quo.tienten zyQ. Aber das Product278 x zc>o^8?4oo istgröfferalsdas Dividendum, deswegen nimmtman nur 200. Das Product 278X 2oo ;z6oo vom Dividendoabgezogen, giebt den Rest 2 zzZ4.

Unter diesen schreibt man denDivi-strem st, daß seine höchsteZiffer un-ter der nächst höchsten des Resteskommt, weil 2zz < 278 ist, nachder dritten Regel. Nun würde 2 in 2 z dividirt, denQuotienten 9 geben, er ist aber wegen der vorhin schonvorgekommenenUrsache zu groß, also wird der zweyteTheil des Quotienten 8o, dasProduct 278 x 80 vomvorigen Rest abgezogen, giebt den neuen Rest 1094.Man schreibt unter demselben den Divisor, wie vorhin,weilic>9 < 278 ist: Ob nungleich 2 in l o dividirtdeuQuotienten 5 geben könnte; so darf man ihn hier dochnicht grösser als z nehmen, da denn dasProduct 278x z 8Z4 vom vorigen Rest abgezogen, den letztenRest 2 60 giebt, welcher schon kleiner als der Divisor ist.

Man kann hier alle die praktischen Vortheile anbrin-gen, deren im vorigen 5 9 H. Erwehnung geschehen ist.Einmal.hat man nicht nökhig den Theilen des Quo-tienten die ihnen zugehörige!: Nullen beyzufügen, unddiese Theile am Ende allererst in eine Summe zu brin-gen. Man kann diese Theile nach einander in einer

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Reihe